Kiefergelenkserkrankungen

Funktionsstörungen im Bereich der Mundhöhle haben Auswirkungen auf den ganzen Organismus.
Bei etwa 10% aller Patienten kommt es bei falscher Bisslage, Stör- oder Vorkontakten zum sogenannten CMD-Syndrom.
Migräne, Ohrenschmerzen, Tinitus, Kiefergelenksschmerzen, Mundöffnungsprobleme, Muskelverspannungen im Gesicht, Hals-, Nacken- und Schultermuskelschmerzen können die Auswirkung sein.

Eine ausführliche Befunderhebung und Diagnostik sowie der Therapieansatz unter Einbeziehung der Spezialisten aus der Kieferorthopädie, Neurologie, HNO-Heilkunde, Physiotherapie und Logopädie bieten Behandlungsmöglichkeiten und Heilung bei diesem Krankheitsbild.

Gerade vor und während der Versorgung mit Zahnersatz ist deshalb die Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie mit der Anfertigung von einfachen oder aufwändigen Aufbißschienen eine unerlässliche Maßnahme. Sie sichert den Langzeiterfolg und vermeidet Komplikationen und Schwierigkeiten nach Abschluss der Behandlung.